Willkommen im "Archiv"...

 

Nachdem diese Seite so lange "leer" geblieben war beginnen wir nun mal, sie mit ein paar Daten zu füllen. 

Nachstehend also ein paar Erinnerungen an die letzten "Klassen-Events" (Aktuellstes zuerst)...


Sommer-Sektstammtisch bei Carmen und Thomas  (Fr., 27. Mai 2016) :

Schon direkt nach dem letzjähriger Sekt-Stammtisch bei Carmen und Thomas hat Carmen versprochen, diesen Abend zu wiederholen, und alle, die dabei waren, freuten sich auch in diesem Jahr darauf. Wie immer war eine vorherige Anmeldung dringend erwünscht, da das Platzangebot im privaten Rahmen eben doch begrnzt ist.

Angemeldet hatten sich 11 (mit Vorbehalt eigentlich sogar 12) Personen, aber auch hier kam es (leider) zu zwei kurzfristigen Absagen. Schade, aber der prima Stimmung im neuen Carport von Carmen und Thomas tat dies keinen Abbruch. Anfangs waren wir nur zu acht, aber kurz nach Beginn kamen die beiden letzten Personen doch noch, und natürlich war auch für sie noch genügend Leckereien vorhanden, sowohl zum Essen als auch zum Trinken.

Klar, trotz der "traditionellen" Bezeichnung "Sekt-Stammtisch" gab es nicht nur Sekt zum Trinken. Neben Mineralwasser hielten die Gastgeber auch Wein und Bier bereit, letzteres auch alkoholfrei, damit man auch als Autofahrer den Abend ohne Sorge um den Führerschein genießen konnte.

Es ist immer wieder festzustellen, dass gerade solche "kleinen" Stammtischabende besonders gemütlich sind, weshalb wir schon heute davon ausgehen, dass uns Carmen und Thomas auch im nächsten Jahr wieder einladen werden.............

Auch heute wieder darf ich im Namen aller Teilnehmer sagen:

Herzlichen Dank, Carmen und Thomas für die tolle Bewirtung und für all eure Arbeit.
Es war ein wirklich wunderschöner Abend und wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen.
 

 


Frühjahrs-Stammtisch im Lamm  (Fr., 26. Juni 2015) :

13 Personen hatten sich zum Frühjahrsstammtisch angemeldet, doch leider machte - wie so oft - die Gesundheit dem Einen oder der Anderen dann doch noch recht kurzfristig einen Strich durch die Planung. Aber - sozusagen als kleiner Ausgleich - kommen immer wieder mal auch Personen, die sich ursprünglich nicht angemeldet, dann aber noch kurz vorher telefonisch nachgefragt haben, ob für sie auch noch ein Plätzchen frei wäre, und so kamen wir dann zwar nicht auf die geplanten 12, dafür aber immerhin auf 11 Personen.

Überhaupt ist es ja genau dieser Umstand, nämlich dass die Stammtische nur von recht wenigen Klassenkameraden genutzt werden, der Grund, weshalb wir hierbei auch immer die jeweiligen Partner mit einladen. Manchem mag dies vielleicht weniger gefallen, aber wir haben lieber die Partner dabei, als dass wir nur zu sechst oder zu siebt zusammensitzen. Außerdem kennt man nach und nach auch diese Partner, und dann ist eigentlich jeder Stammtisch für die Teilnehmer nicht nur ein Schulklassen- sondern vor allem auch ein Freundschafts-Event.

(Und im Übrigen "muss" ICH meine Partnerin ja auch schon immer mitnehmen... ;-) )

Meist sind es immer die gleichen, die an Stammtischen interessiert sind. Dass es trotzdem immer ein paar (wenige) andere Gesichter gibt, liegt nur daran, dass eben nicht immer alle am festgesetzten Datum Zeit haben.

Wie dem auch sei - allen, die sich am Freitag, dem 26. April 2016 im Gasthaus Lamm in Jöhlingen eingefunden haben, hat es wieder sehr gut gefallen, weshalb der Abend doch recht lange dauerte und - weshalb wir an unserer Stammtisch-Strategie auch nichts ändern werden. Vielleicht ja das nächste Mal auch mit Dir, oder Dir, oder Dir.............

 

 


Oktoberfest-Stammtisch bei Angelika und Bernhard (Sa., 26. September 2015)

Überall in Deutschland feiert man in den letzten Septembertagen "Oktoberfeste", und wir haben uns überlegt, dass wir 59er das doch auch mal machen könnten. Die Mädels im feschen Dirnd'l, die Jungs in Lederhosen, das wär doch was....

Gesagt, Getan: wir haben überlegt, eingeladen und harrten den Anmeldungen.
Wir bekamen viele eMails, wo man diese Idee zwar lobte, aber leider trotzdem absagen musste (Geburtstagsfeiern, Konzert- oder Musical-Karten, anderweitige Verpflichtungen - tja, man kann sich leider nicht aufteilen...), jedoch natürlich auch genügend Zusagen, um unser Fest steigen zu lassen: 14 Personen meldeten sich an (wobei die Obergrenze sowieso aus Platzgründen bei etwa 16 angesetzt war, wir waren also - fast - "vollbesetzt").

Schon bei der Planung war klar: gegrillte Schweinshaxen wird es nicht geben, das wäre einfach zu aufwändig, aber es gibt ja auch noch andere "passende" Speisen. Carmen und Thomas brachten herzhaften, selbstgemachten "Oabatzen" mit, Anita und Reinhard stifteten neben einer Schüssel mit leckerem Nudelsalat auch noch eine Kiste Oktoberfest-Bier. Auch Axel sorgte dafür, dass das Bier nicht ausgehen würde, Wolfgang übernahm die Kosten für die Hähnchenschlegel und Sybille und Harald schließlich sorgten nochmals für Biernachschub, der Abend konnte also beginnen... 

 

 

Nach einem Gläschen Sekt zur Begrüßung konnte Angelika das Buffet eröffnen, wo sie neben den bereits erwähnten Speisen noch warmen Fleischkäse, Fleischpflanzerln, Brezeln, Brötchen und weitere Salate angerichtet hatte. Und wem dies alles nicht reichte (was ich nicht glaube, denn es war noch eine ganze Menge übrig...) konnte sich anschließend an der Tischdeko, kleinen Laugenbrezeln und -Herzchen, oder an den Bierstängeln und anderen Knabbereien bedienen.

 

Zu fortgeschrittener Stunde trank man noch eine Tasse Kaffee oder aß ein Stück Apfel- oder Schmandkuchen, probierte Angelikas Tiramisue oder griff zu einem Stück Hefezopf. Auch eine der zu Deko-Zwecken aufgehängten Lenkuchenherzen wurde noch angeschnitten. Die Stimmung war schon von Anfangs an richtig gut, und so war es kein Wunder, dass sich die letzten Gäste erst nachts um halb drei verabschiedeten.

Es war ein toller Abend, und einer Wiederholung im nächsten September steht somit nichts im Weg.

Zuletzt möchte ich mich noch bedanken; vor allem natürlich bei Angelika, die sich mit Essen und Kuchen deutlich mehr Arbeit gemacht hatte, als das von mir geplant war, aber natürlich auch bei den anderen, die zum guten Gelingen unseres Abends beigetragen haben, und dazu gehört eigentlich jede/r, die/der anwesend war und mit guter Laune zum Gelingen des Festes beigetragen habe - also bei ALLEN!

Übrigens sollte nicht unerwähnt bleiben, dass zwar lange nicht jede/r (wie erwartet) in passender Tracht kommen konnte, aber drei Dirnd'ls und zwei Lederhosen konnten doch bewundert werden. Mal sehen, wenn wir das nächstes Jahr wiederholen, vielleicht werden es dann ein paar mehr. Bis dahin.....

 


Besen-Stammtisch (Fr., 17. Juli 2015)

Viele hatten es schon bemerkt: in Jöhlingen hat Ende Mai ein "Besen" aufgemacht:
"Weingut Schäfer" in der Jöhlinger Straße, neben dem  "PENNY"-Einkaufsmarkt.
(Siehe auch unter: http://wein-gut-schaefer.de/ )

Es kam der Vorschlag, dass man evtl. dort auch mal einen Stammtisch abhalten könnte, und dieser Plan, der beim kurz zuvor stattfindenden Sekt-Stammtisch bei Carmen und Thomas konkrete Formen annahm, wurde kurzerhand in die Tat umgesetzt.

Es wurde um vorherige Reservierung gebeten, und tatsächlich meldeten sich 16 Personen fest an. Zwar mussten dann kurz vorher ein Pärchen dann doch noch absagen (wie bei unseren "Stammtisch-Events" mittlerweile üblich, waren auch die jeweiligen Partner eingeladen), aber dafür kam dann ein nicht angemeldeter "Überraschungsgast" dessen Anmeldung per eMal wohl irgendwo im "Datennirwana" untergegangen war.

Trotz der Hitze war es ein schöner, kurzweiliger Abend, der allen viel Spaß gemacht hatte.



Flammkuchen, Schnitzel und Salat schmeckten ebenso wie die angebotenen Weine, Schorlen und - klar - das Mineralwasser.
Auch das vom Wirt spendierte Glas Rosé-Sekt für jeden fand Anklang, und so war es kein Wunder, dass man beschloss, das mal zu wiederholen, vielleicht im nächsten Frühjahr.

Zuvor jedoch wird wohl (hoffentlich - bei genügender Beteiligung) unser "Oktoberfest-Stammtisch" stattfinden.


Wir freuen uns schon darauf.......


Sommer-Sektstammtisch bei Carmen und Thomas  (Fr., 26. Juni 2015) :
Nachdem unser Frühjahrsstammtisch im "Studio-Bistro Helena" so gut ankam und wir dort darüber referierten, dass man Sekt nicht unbegrenzt lange einlagern kann, bekam Carmen wohl Angst um ihre Vorräte und hat sich überlegt, diesen lieber zu Leibe zu rücken.
Deshalb haben sie und ihr Mann Thomas uns eingeladen, um dabei kräftig mitzuwirken. Da sie nur über ein begrenztes Platzangebot verfügten, baten sie um eine vorherige Anmeldung, und es haben sich dann insgesamt 11 Personen angemeldet.

Leider aber kam es dann doch zu kurzfristigen Absagen, bspw. wegen Krankheit, so dass wir an besagtem Abend nur zu 8 waren, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat.

Eines gleich vorweg: wir bekamen keinen ungenießbaren Sekt vorgesetzt, ganz im Gegenteil. Das lag allerdings (leider!) nicht daran, dass wir uns mit der Voraussage, dass Sekt nach einem bestimmten Zeitraum meistens schlecht wird, geirrt hätten, sondern daran, dass Carmen und Thomas ihre Vorräte zuvor probiert und - ausgeschüttet haben!

Alle, die ihr das lest: Lasst euch dies eine Lehre sein!!!

(Übrigens: Wer jetzt neugierig geworden ist in Bezug auf die Lagerung von Sekt findet hier einige recht interessante Antworten.)

Da man eigens zum Sekt-Stammtisch eingeladen hatte, sorgten die beiden Gastgeber für neue Bestände, denen wir dann im Laufe des Abends zu Leibe rückten. Es gab allerdings nicht nur Sekt sondern auch Bier und - natürlich - das unentbehrliche Mineralwasser.

Aber Carmen sorgte nicht nur für den Durst sondern auch für den Hunger, und wenn jemand hungrig nach Hause ging, dann war er ganz sicher selber dran schuld. Neben herzhaftem gab es auch noch einen Kuchen und verschiedene leckere Desserts zur Auswahl, und am liebsten hätte man wohl alles probiert, was aber aufgrund der Menge etwas schwierig war, hatt so ein Nachtisch doch immerhin nicht nur viel Geschmack sondern auch seinen Nährwert. (Ich hab Carmen gefragt, ob die Caramellcreme wohl mehr als 10 Kalorien hätte, und sie antwortete: "Ja, mindestens 11...!") Aber man kann ja nicht immer nur auf die Kalorien achten, und man kann ja nach solch einem "Festtag" auch wieder mal einen "Fasttag" einlegen...

Jedenfalls darf ich wohl im Namen aller Teilnehmer sagen:

Herzlichen Dank, Carmen und Thomas für die tolle Bewirtung und für all eure Arbeit.
Es war ein wirklich wunderschöner Abend und wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen.


 

Diesen nächsten Stammtisch-Abend haben wir natürlich auch gleich beschlossen, nämlich den Besuch der Besenwirtschaft "Schäfer" in Jöhlingen....

 


Jahrgangsausflug in den Schwarzwald (30. Mai 2015) :
Wieder einmal hat uns Verena eingeladen, sie im Schwarzwald zu besuchen, und so sind wir mit 13 Personen am Morgen des 30. Mai mit der Stadtbahn losgefahren.
In Achern wurden wir von Verena und ihrem Mann Franz am Bahnhof abgeholt, die mit drei Autos bereit standen; auch ihre Tochter hatte Verena als Fahrerin verpflichtet, und so ging die Fahrt weiter nach Mösbach ins Schlosscafé, wo wir auch schon zwei Jahre zuvor gefrühstückt hatten. Auch diesmal begann dieses mit einem Gläschen Sekt, das diesmal Wolfgang für uns spendiert hatte. Vielen Dank dafür!

 

Nach dem Frühstück wurden zunächst wieder die Miniaturschlösser und -Burgen besichtigt, die im Vorgarten standen und uns mach berühmtes Bauwerk im Maßstab 1:33 näher brachten.

Dann ging die Fahrt weiter, Richtung Schwend. Aber bereits kurz vor dem eigentlichen Ziel wurde angehalten, um allen, die gut genug zu Fuß waren, die Möglichkeit zu einem Spaziergang zu geben. Kaum zu glauben, aber ALLE wollten mitmarschieren. Wahrscheinlich stand dabei die Überlegung im Raum, die bereits beim Frühstück angefutterten Kalorien zumindest teilweise wieder abzubauen. Leider jedoch dürfte dies nicht so geklappt haben wie geplant, denn natürlich wurde eine Rast eingelegt, und klar, dass man da nicht einfach so "trocken" rum stand; Verena hatte vorgesorgt. Zwar erwies sich das Öffnen der mitgeführten Sektflaschen etwas schwieriger als geplant, aber wo ein Wille ist...
Da das Wetter nicht gerade mit besonders hohen Temperaturen aufwartete, hatte Rüdiger vorsorglich etwas heimisches Wasser mitgebracht, das innerlich wärmte, bevor es dann wieder weiterging.

Im Ferienhof "Benz" auf der Schwend wartete schon Kuchen und Kaffee auf uns. Hier, der Heimat von Verenas Franz, wurden wir von dessen Schwägerin großartig versorgt. Neben Kaffee und Kuchen gab es auch andere Getränke, so dass auch die Biertrinker voll auf ihre Kosten kamen.

Hier stieß dann auch Carmen und ihr Mann Thomas zu unserer Truppe, die mit dem Wagen direkt hierher angefahren waren.
Auf der Schwend, gibt es nicht nur einen kleinen Hofladen, der mit allerlei Köstlichkeiten aufwartete, sondern auch reichlich hochprozentige Flüssignahrung, die reichlich verkostet wurde.
Manch eine/r wäre wohl gerne noch etwas länger hier geblieben...

 

Den Abschluss machten wir dann in Sasbachried, im Gasthof "Wagen". Die reichhaltige Karte bot genug Auswahl für jeden Geschmack.
Carmen überreichte Verena in unserem Auftrag einen kleinen Blumengruß für ihre Mühe bei der Vorbereitung, und viel zu schnell verrann die Zeit.

Nun wurde es zwar ein bisschen eng, denn für die Rückfahrt zum Bahnhof Bühl mussten wir mit zwei Autos auskommen, aber auch das klappte hervorragend, und rechtzeitig waren wir dann am Bahnhof, um die Ankunft der Schwarzwaldbahn abzuwarten, mit der wir dann schließlich die Heimfahrt nach Karlsruhe und dann weiter nach Jöhlingen und Wössingen antraten, nicht jedoch, ohne zuvor schon mal festzulegen:
das wiederholen wir im nächsten Jahr.
Auch einen Termin haben wir schon mal festgelegt: Der 28. Mai müsste wieder ein passender Samstag sein.

Alle, die dabei waren, sagten übereinstimmend, dass es ein sehr schöner Tag war, und wir hoffen, dass sich auch im nächsten Jahr wieder genügend Klassenkameradinnen und Klassenkameraden finden, um die Fahrt erneut durchzuführen. Verena jedenfalls versicherte uns glaubhaft, dass sie sich freuen würde...


Das war unsere 55er-Feier (20. Sept. 2014) :

55er-Feier am 20. September 2014

im Hotel-Restaurant Lamm, Jöhlingen

Am Nachmittag stand zuerst ein Friedhofsbesuch an

 Wiedersehen im Lokal bei einem Gläschen Sekt ...

   
 

Alles in allem war es wieder ein gemütlicher Abend.

Danke an alle, die bei der Planung und Organisation des Abends mitgeholfen haben.
Danke an Hubert, der auch wieder den finanziellen Part übernommen und den Friedhofsbesuch organisiert hatte.
Danke an Wolfgang, der sich spontan bereit erklärte, die Begrüßung zu übernehmen.
Danke an Martin, der wieder so tolle Fotos gemacht hat.

Danke aber auch an alle,
die durch ihr Kommen
diesen Abend erst möglich gemacht haben.


Jahrgangsausflug in den Schwarzwald (11. Mai 2013) :
Eigentlich wollten wir ihn schon wieder absagen, weil sich so wenige angemeldet hatten. Nach kurzer Überlegung beschlossen wir aber, den Ausflug trotzdem durchzuführen, wenn auch in abgeänderter Form. Immerhin hatte sich Verena viel Mühe bei der Vorbereitung gegeben. Und: Man kann ja auch zu zehnt viel Spaß haben!

Es waren dann nur 5 Personen, die am frühen Morgen in Jöhlingen-West die Stadtbahn bestiegen und sich zu Bernd gesellten, der als einziger aus Wössingen angereist war: Sigrun, Angelika, Friedbert, Wolfgang und Bernhard. Am Durlacher Bahnhof kamen dann noch Sibylle, Beate und Karin dazu, gemeinsam ging es weiter mit der S3 nach Achern, wo wir bereits von Verena und ihrem Mann erwartet wurden. Mit zwei Autos ging die Fahrt zum ersten Ziel des Tages: spätes Frühstück bzw. Brunch im Schlosscafé. Dass man zuvor ein Gläschen Sekt trank war klar. Aber danach hatte man alle Mühe, um den aufgetischten Köstlichkeiten gerecht zu werden.

Nach dieser Stärkung standen Schlossbesichtigungen an. Neben Schloss Neuschwanstein und Schloss Lichtenstein waren noch andere sehenswerte Schlösser und Burgen zu besichtigen. Nur, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: diese Schlösser standen allesamt als Miniaturen im Vorgarten des Schlosscafé. Eine wirklich sehenswerte Angelegenheit. Einen solchen Überblick dürfte manbei den originalen wohl kaum haben.

Obwohl das Wetter nicht gerade freundlich war und sogar leichter Regen einsetzte, machten wir uns dann auf den Weg zu einer kleinen Wanderung, zunächst durch den Ort, dann durch den Wald. Zum Glück hatte der Regen nach wenigen Minuten schon wieder nachgelassen, und so konnten wir - endlich am "Gipfel unseres Berges" angekommen, einen schönen Rundblick genießen.

Klar, bei dem Blick allein blieb es nicht. Verena hatte vorgesorgt, so dass wir auch jetzt weder verdursten noch zu verhungern brauchten. Immerhin hatten wir gerade eine menge an Kalorien verbraucht und vom Frühstück waren nicht mehr allzu viel Kraftreserven vorhanden. (Ihr merkt schon: Ausreden für's Essen und Trinken finden wir immer...)

Dann machten wir uns an den Abstieg. Obwohl - wenn schon vorhin der Begriff "Aufstieg" übertrieben war, so war "Abstieg" es jetzt erst recht. Es ging ganz gemächlich runter ins Tal, und zwar nach Ulm im Schwarzwald, zum Braustüb'l. Hier wurde im Biergarten der erste Durst gestillt, bevor wir dann zum Abendessen ins Lokal selbst wechselten. Und dann stieß auch noch Carmen zu uns. Sie hatte ihren Mann Thomas überredet, mit ihr zum Abschlussabend unseres Tagesausflugs zu fahren. Nun waren wir also sogar zu zwölft. Obwohl - wir waren wohl laut genug, um für eine weitaus größere Gesellschaft gehalten zu werden.  Aber das lag natürlich nicht an uns sondern an der allgemeinen Geräuschkulisse des Lokals... (jaja....)

Aber dann war's auch schon wieder soweit, dass wir von Verenas Mann und ihrem Nachbarn mit den Autos abgeholt wurden, um rechtzeitig am Bahnhof in Achern einzutreffen, wo wir uns von Verena und ihren Helfern verabschiedeten und in die Schwarzwaldbahnstiegen, die uns wieder sicher zurück in die heimischen Gefilde brachte. 

Obwohl die Beteiligung nicht den Erwartungen entsprach und auch einige der ursprünglich bei der Planung gemachte Zusagen aus familiären und gesundheitlichen Gründen zurückgezogen werden mussten war man sich bei den Beteiligten einig: Das machen wir wieder, und wenn's auch wieder nur einen kleinen Kreis geben sollte. Denen, die dabei waren, hat's gefallen. Und schließlich: Es ist immer wieder schön, ein paar unbeschwerte Stunden mit Leuten zu verbringen, die man eben nicht unbedingt das ganze Jahr über trifft. Darum: Auf ein Neues in den nächsten Jahren, vielleicht schon 2015, im Jahr nach unserer anstehenden 55er-Klassenfeier.

Beim Frühstücksbrunch gings lustig zu...

 

 

Hochherrschaftliche Gebäde - zum Greifen nah!

 

Auf der Walz...

Beim Abschluss-Abendessen

Tschüss - bis zum nächsten Mal...

 


Das war unsere 50er-Feier (10. Okt. 2009) :
Das Klassentreffen Nummer 5 fand im Restaurant Sara / FV-Clubhaus in Wössingen statt. Bereits vorher, um 13 Uhr, haben sich ein paar von uns auf dem Friedhof eingefunden, um auf den Gräbern von Sabine, Jeanette, Bernd und Heribert ein Blumengesteck nieder zu legen. 

Ab 17 Uhr haben wir uns dann bei einem (oder auch zwei) Gläschen Sekt im Festlokal getroffen. Wie jedes mal musste manche Überlegung angestellt werden, wer denn nun die eine oder der andere war, aber im Großen und Ganzen hielt sich dies in Grenzen. Immerhin zeigte sich ja wieder einmal, dass es ganz offensichtlich eine Art "harter Kern" gibt, der versucht, auf jedem Klassentreffen zu sein, und um diesen Kern gesellen sich dann immer noch ein paar andere, die nur ab und zu kommen (können). Zwar hatten wir mit 53 Anmeldungen nicht gerade das bestbesuchte aller unserer Treffen, aber: "Qualität misst sich nicht an Quantität". 

Nach der kurzen (offiziellen) Begrüßung durch Hubert legten wir eine Schweigeminute ein, in der wir unseren verstorbenen Bernd Hubich, Heribert Kirchgässner, Bernd Eirich, Sabine Müller (geb. Hauser), Bianca Sydow, Jeanette Jäger und Thomas Kraußmann gedachten. 

Dann konnte endlich der Hunger gestillt werden: Wir schafften es weder, das Vorspeisen, das Haupt- noch das Nachtisch-Buffet restlos abzuräumen, obwohl alles wirklich sehr gut geschmeckt hat. 

Nach dem Essen sahen wir uns Bilder der letzten beiden Klassentreffen an,an die sich dann noch welche von der Schulentlassung anschlossen.
Auch ein Einschulungsbild und sogar ein Bild aus dem Kindergarten wurden ausgiebig betrachtet und eifrig versucht, Personen und Namen zuzuordnen. 

Von insgesamt neun Personen hatten wir als Reaktion auf unsere Einladung leider eine Absage erhalten, meist aufgrund Terminproblemen, aber auch aus gesundheitlichen Gründen. Zwar sind uns Zusagen natürlich viel lieber als Absagen, trotzdem freut man sich - insbesondere, wenn man zum Vorbereitungsteam gehört - in gewisser Weise auch über eine so begründete Absage, denn sie signalisiert einerseits, dass trotzdem Interesse 
besteht, zum andern waren alle Absagen mit lieben Grüßen und Wünschen versehen. Und schließlich ist jede Reaktion besser als Stillschweigen. Aus diesem Grund haben wir aus einigen der gerade geknipsten Bildern eine Grußkarte zusammengebastelt, diese neun Mal ausgedruckt und von allen unterschreiben lassen. Die Idee kam sehr gut an! 

Bei Musik, Tanz und manchem Getränk an der Bar zog sich der Abend dann hin bis zum frühen Morgen. Und die letzten, die sich dann auf den Weg zur Stadtbahnhaltestelle begaben, werden sich für die Zukunft merken: Es ist günstiger, ein paar Meter weiter zu laufen und an der "Eilzugstation Wössingen-Ost" zu warten; wäre man gleich auf diese Idee gekommen hätte die Wartezeit statt 50 nur 30 Minuten gedauert...

Es war wieder ein sehr gelungenes Treffen. Ein paar Bilder gefällig?


Das war unsere 45er-Feier (6. Nov. 2004) :
Beim Klassentreffen Nummer 4
im Gasthaus Lamm in Jöhlingen hat wiederum alles prima geklappt: um 17.00 Uhr wurde bei einem Gläschen Sekt manches Gesicht erst nach langer Überlegung (und mancher heimlichen Nachfrage) der richtigen Person zugeordnet. Um 18.30 Uhr wünschte uns Pfarrer Speckert beim Gottesdienst für unsere verstorbenen Schulkameradinnen und Schulkameraden viel Spaß beim Gedankenaustausch im Laufe unserer anschließenden gemeinsamen Stunden. Das Abendessen mit umfangreichem kalten Vor- und warmem Hauptspeisenbuffet und auch das eiskalte Dessert  fanden starken Absatz. Viel Gelächter gab es beim Betrachten der Dias vom letzten Klassentreffen in Wössingen, vom Ausflug zu unserer Schulkameradin Verena und von unserer Schulentlassung 1974 Bei Musik und Tanz hatten wir viel Spaß bis in den frühen Morgen.
Ein paar Bilder gefällig?


Das war unsere 40er-Feier (16. Okt. 1999): 
Den Wechselrhythmus Wössingen/Jöhlingen einhaltend trafen wir uns zu unserer dritten Klassenfeier wieder in Wössingen, und zwar im Gasthaus Lamm. Neben den "Oldies", die uns zum Tanzen und Mitsingen animierten, war auch ein "kleiner Italiener" eingeladen: Joachim Kinsch alias "Antonio" erzählte uns aus seinem abwechslungsreichen Leben als Gastarbeiter. 
Die BAR wurde ausgiebig besucht und trug sicherlich dazu bei, dass auch diese Feier wieder ein Erfolg war. 


Das war unsere 35er-Feier (1. Okt. 1994): 
Unser 2. Klassentreffen fand im FC-Clubhaus Jöhlingen statt und erstmals handelte es sich um ein "Jahrgangstreffen", zu dem nicht nur die Angehörigen der Abschlussklassen eingeladen wurden, sondern auch alle, die zu den Einschulungsklassen gehört haben - jedenfalls soweit wir die Namen und Adressen ausfindig machen konnten.
Es waren insgesamt 68 Personen dabei und die Feier war ein toller Erfolg.


Das war unsere 30er-Feier (1989):
Bei diesem Klassentreffen in der Zehntscheune in Wössingen handelte es sich um unser erstes Klassentreffen überhaupt.
Es waren insgesamt 66 Personen dabei und die Feier war ein toller Erfolg.

 

 

 

 



Wir freuen uns über jeden eurer Kommentare zur Feier, z. B. per eMail über jahrgang59walzbachtal@web.de !


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